BBS Rodalben

Ihr Partner für berufliche Bildung im Landkreis Südwestpfalz                 

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Die Strategen der BOS 2 Wirtschaft wieder am Drücker!

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Beim diesjährigen Unternehmensplanspiel „General Management“ am Zweibrücker Standort der Universität Kaiserslautern mussten sich die Schülerinnen und Schüler der BOS II Wirtschaft gleich der Konkurrenz zweier benachbarter BBS erwehren – die BBS Pirmasens sowie die BBS Zweibrücken. 10 Teams traten insgesamt an, um um Umsatz, Marktanteile und Gewinn zu feilschen.

In vier simulierten Geschäftsjahren managten unsere Schüler ihr jeweiliges Unternehmen der „Copyfix AG“ in die Gewinnzone, trafen operative und strategische Entscheidungen und präsentierten ihren Unternehmenserfolg vor den geladenen Gästen aus Politik und Wirtschaft.

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Mit viel Spass und auch manchmal mit hitzigen Diskussionen wurden die Entscheidungen vorangetrieben. Immer mit dem Ziel besser zu sein als die Konkurrenz.

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Bei der abschließenden Siegerehrung beglückwünschte Landrätin Frau Dr. Ganster sowie Prof. Armbruster unsere Schülerinnen und Schüler zu dem überlegenden Sieg im Planspiel sowie Platz 2 und Platz 4.

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Bewegte Lehrproben der Fachschule Sozialwesen

Die Schüler und Schülerinnen der FOSSOP 19 a und b absolvieren derzeit "bewegte Lehrproben" mit Kindern der kommunalen Kindertagesstätte St. Elisabeth in Dahn. Die Sporthalle der Grundschule Dahn wird zur praktischen Lehrstunde im Lernmodul 6 für alle zukünftigen Erzieher/ Erzieherinnen. Die Kinder sind im Alter von 5-7 Jahren und freuen sich Montags und Dienstags auf die angeleiteten Bewegungsstunden der Fachschüler. Diese entführen die Kinder in den Dschungel, in den Zirkus, lassen sie Bewegungserfahrungen mit Zeitungen und Luftballons machen. Die Kinder sind motiviert und freuen sich Woche für Woche darauf.

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Neue Möbel für die Fachschule Sozialwesen

Die Fachschule hat für die SOL-Arbeit neue Möbel bekommen. Begeistert und selbstorganisiert haben die Schülerinnen und Schüler die Trapeztische aufgebaut und bereits am Tag der offenen Tür eingeweiht.

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Zertifiziert für das "Internet der Dinge"

5 Schüler der Höheren Berufsfachschule Informationstechnik haben in Ergänzung zur Assistenten- und Fachochschulreifeprüfung ein anerkanntes IT - Zertifikat der Cisco Networking Academy(R) erworben.

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(v.l.: Yannik Stephan, Kevin Hunger, Paula Keßler, Arash Karimi, Michael Kuckuck)

Sie beschäftigten sich im letzten Schuljahr im Rahmen des berufsbezogenen Unterrichtes insbesondere mit den Auswirkungen, Herausforderungen und Sicherheitsrisiken des Internets der Dinge sowie der Vernetzung von Menschen, Prozessen und Daten im beruflichen und sozialen Umfeld.

Herzlichen Glückwunsch!

Medienschulung

Artikel von Carolin Anna Schneider, FSSOP 18 b

„Auf dem Tablet serviert“

Unter diesem Motto fand vergangene Woche vom 5.12. bis zum 6.12. eine Medienschulung für die Schüler und Schülerinnen der Oberstufe für Sozialwesen der BBS Rodalben, unter der Leitung von drei Vertretern der Landeszentrale für Medien und Kommunikation statt. Abseits des Schulalltags sollten moderne Medien und Apps zu Kreativität, der Förderung der persönlichen Medienkompetenz sowie dem Sammeln von neuen Eindrücken dienen. Das Ziel der Veranstaltung war es, den angehenden Erzieherinnen und Erziehern den Einsatz von Tablets zur Vermittlung von Lerninhalten in Kindertagesstätten schmackhaft zu machen. Dabei sollten verschiedene Apps von den Schülern unter die Lupe genommen werden, diese durften erprobt und eigene Ergebnisse im Plenum präsentiert werden. Mit 22 Teilnehmern fand die Schulung regen Zuspruch und Andrang.

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Quiver, iMovie, WordPack und Co.

Die Veranstaltung war in unterschiedliche Phasen gegliedert. Zunächst wurde die Funktion einer App anschaulich präsentiert, um diese anschließend in Partnerarbeit zu erproben. Hierbei entstanden vor allem durch die App iMovie kreative Resultate. So wurden beispielsweise Filme erstellt, in welchen die Schule von Geistererscheinungen und Dämonen heimgesucht wurde, ein Mord geschah oder gar die Endnoten des Schuljahres verkündet wurden. Ein weiteres Highlight der Schulung stellte das Erzeugen von Stimmbildern mit der App Sprachmemos dar. Hier wurde durch das Aufzeichnen der eigenen Stimme und deren Ausschlag ein Bild erstellt. Dies bereitete den Schülern und Schülerinnen großen Spaß, da hierbei sehr kreative Resultate entstanden (Abbildung 3). Mit der Sprachmemos-Aufnahmefunktion konnten Geräusche mit Alltagsgegenständen erstellt und anschließend von der Gruppe erraten werden. Dies soll im späteren Kitaalltag der angehenden Erzieher eingebracht werden, um den Kindern die Möglichkeit zu geben ihre eigene Stimme wahrzunehmen und mit dieser zu experimentieren. Ebenso viel Staunen und Spaß bot der Gruppe im Laufe des Seminars die App Qiver. Durch diese App ist es möglich eigens kolorierte Malvorlagen auf dem Tablet zum Leben zu erwecken ( Abbildung 1). Beim Drücken bestimmter Symbole im Bild ließen sie die ausgemalte Figur Dinge tun, wie z.B. ein Tor schießen, wenn man den Fußball antippte. Diese App eignet sich dafür, Kindern das räumliche Denken näher zu bringen. Außerdem bietet sie einen guten Einstieg in virtuelle Welten und verdeutlicht eingehend, dass nicht alles, was man auf dem Bildschirm sieht, echt sein muss.

Tablets bieten für Kinder neue Möglichkeiten

Den Seminarteilnehmern wurde anschaulich verdeutlicht, dass neue Medien wie Smartphones und Tablets zum heutigen Alltag von Kindern gehören, da diese auch in vielen Familien vorhanden sind. Der richtige Umgang mit diesen Geräten sowie das sinnvolle Ausschöpfen der von ihnen gebotenen Möglichkeiten sollte jedoch früh geschult werden. Durch angeleitete Projekte in Kindertagesstätten wird die Medienkompetenz der Kinder geschult und Lerninhalte spielerisch vermittelt. Mit den Funktionen des Tablets ist es pädagogischen Fachkräften möglich Kinder zum Sprechen zu animieren. Das Kind ist beispielsweise in der Lage, seine eigene Stimme aufzunehmen und abzuspielen oder sich Begriffe vorlesen zu lassen. Zusätzlich können die Kinder selbst aktiv werden, indem sie beispielsweise Vogelstimmen oder Geräusche sowie Fotos im Wald aufnehmen und anschließend gemeinsam mit der Erzieherin im Kindergarten besprechen.

Tablets sind eine Ergänzung, kein Ersatz

Letztlich sei gesagt, dass die pädagogische Fachkraft das Kind bei der Nutzung des Tablets stets unterstützen sollte. Das Tablet ersetzt zudem niemals die Bezugsperson eines Kindes, sondern stellt lediglich eine Ergänzung zum Erlangen von Lerninhalten im Kitaalltag dar.

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Quiver

Ausmalbilder werden auf dem Tablet zur bewegten 3D Animation. Die Animationen dieser App inspirieren zu eigenen Geschichten und können sogar zum Aufzeichnen von kleinen Filmen genutzt werden.

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WordPack

Diese App ist eine perfekte Möglichkeit, um schöne Bilder zu erstellen, indem wichtige Stichworte in einer beliebigen Form angeordnet werden.

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Sprachmemos-App

Diese App ermöglicht es Stimmen und Geräusche aufzuzeichnen und wiederholt abzuspielen. Sie wandelt die Aufnahme in eine Wellenform um, welche mit etwas Übung und Erproben eine Bilder ergibt (z.B Kerze auf Kerzenständer).

Hospitationstag der BBS Rodalben in der Heinrich Kimmle Stiftung !

Am Donnerstag, den 21. November nutzten knapp 50 Schüler/innen mit dem Schwerpunkt Sozialassistenz ( Unterstufe) die Gelegenheit, sich im Rahmen einer eintägigen Hospitation über die Berufsbilder innerhalb der Heinrich Kimmle Stiftung zu informieren und sich Anregungen bzgl. ihrer eigenen Berufsplanung zu holen. Aber auch das Kennenlernen der Menschen mit Beeinträchtigungen in den verschiedenen Werkstätten und im integrativen Kindergarten der HKS und die Begegnung mit ihnen war ein wesentlicher Schwerpunkt der Hospitation.

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Die einzelnen Schülergruppen hospitierten teilweise in Begleitung ihrer Lehrer/innen in folgenden Einrichtungen:

Pirminiuswerkstätten Pirmasens und Staffelhof, Werkstätten am Waisenhaus und am Wasserturm, sowie im integrativen Kindergarten St. Elisabeth.
Die Leiter der Einrichtungen und die Sozialdienstmitarbeiter/innen aus den Werkstätten informierten im Rahmen von Führungen und Filmbeiträgen die Hospitanten ausführlich über die Heinrich Kimmle Stiftung bzw. deren Angebote und beantworteten die im Unterricht vorbereiteten Fragen der Schüler und Schülerinnen.
Die Schüler/innen wiederum konnten während des Vormittags in den Arbeitsgruppen der Werkstätten bzw. Kindergartengruppen mitarbeiten und hatten dort Gelegenheit zum Austausch mit Menschen mit Beeinträchtigungen sowie den zuständigen Fachkräften für Berufs- und Arbeitsförderung bzw. Erziehern/innen.
Mit vielen Informationen und vielen positiven Eindrücken kehrten die Schüler/Innen am Nachmittag nach Rodalben zurück.
Die Koordinatoren des Hospitationstages Markus Wafzig, Lehrer an den Berufsbildenden Schulen und Thomas Meyer, Psychologe in der HKS, zogen ein positives Fazit des Tages und vereinbarten die Fortsetzung der Zusammenarbeit zwischen den BBS Rodalben und der Heinrich Kimmle Stiftung.
Erwähnenswert in diesem Zusammenhang ist auch die bereits bestehende Zusammenarbeit der BBS Rodalben und der Heinrich Kimmle Stifung im Bereich der Durchführung von Pflichtpraktikas einzelner Schüler/innen im Rahmen ihres Bildungsschwerpunktes Sozialassistenz.
Schon bald, nämlich im Januar 2020 findet der nächste Hospitationstag der BBS Rodalben (Oberstufe Sozialassistenz) bei der Heinrich Kimmle Stiftung statt.

Wir freuen uns schon jetzt auf diesen Tag!