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BBS Rodalben ist Rheinhessen-Pfalz-Meister im Schulfußball

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Bei den Rheinhessen-Pfalz-Meisterschaften im Schulfußball ist es erstmals einer Mannschaft aus dem Landkreis Südwestpfalz gelungen die Meisterschale zu gewinnen. Auf dem Kunstrasenplatz in Edenkoben besiegte die von Studienrat Frank Müller betreute Schulfußballmannschaft der BBS Rodalben das Team der BBS Frankenthal mit 3:2 (2:2/1:2) nach Verlängerung.

Timo König, Spieler aus der A-Jugend des FK Pirmasens, erzielte den Siegtreffer wenige Minuten vor dem Ende der Verlängerung, nach präzisem Zuspiel des Clauseners Fabian Groh. In seiner Ansprache an die beiden Finalteilnehmer führte der Vorsitzende des Südwestdeutschen Fußball-Verbandes (SWFV) und auch Organisationsleiter des Turniers Rudolf Storck aus: „Es war ein gutes Endspiel, das wir heute gesehen haben. Glückwunsch an beide Mannschaften, die ein packendes und schnelles Spiel gezeigt haben.“

Die erste Halbzeit zeigte ein variables Spiel nach vorne und schon in der 1. Minute eröffneten die Frankenthaler Berufsschüler die flotte Begegnung mit einem satten Lattenknaller. Zwei Minuten später traf der sehr gut aufspielende Fabian Groh zum 1:0 für die Rodalber Kicker. Schnell ging es anschließend auf beiden Seiten zur Sache und Matthias Gitzer der Schluss-mann der Rodalber war in dieser Phase des Spiels öfter gefordert. Als schon alle mit dem 1:1 Halbzeitspielstand rechneten fiel mit dem Halbzeitpfiff des Schiris das 2:1 für Frankenthal.

UrkundeFMIn der zweiten Halbzeit der Partie bekamen die Spieler der BBS Rodalben die Begegnung immer besser in den Griff.

Fabian Groh und Dillon Sodji hatten beide mit ihren Schüssen auf das Frankenthaler Tor Pech ebenso verfehlte die flache Hereingabe von Jan Sancakli den mitgelaufenen eigenen Stürmer.

Belohnt wurden die Rodalber Fußballer aber in der 70. Minute des Spiels durch einen Treffer von Timo König nach schönem Zuspiel von Jan Sancakli über Dillon Sodji. Bis zum Schlusspfiff passierte danach wenig.

Die Verlängerung musste die Entscheidung bringen. Fünf Minuten vor dem Abpfiff spielte Fabian Groh wunderschön Timo König frei und der ließ sich die Chance zum vielumjubelten 3:2 Sieg-treffer nicht entgehen.

Beförderung Herr Achim Wagner

UrkundeAWMit Schreiben der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion Trier, wurde der Lehrer im Angestelltenverhältnis Achim Wagner, mit Wirkung vom 1. Mai 2013, in die Besoldungsgruppe eines Oberstudienrates an einer Berufsbildenden Schule befördert.

Nach seinem Abitur am staatlichen Leibniz-Gymnasium in Pirmasens und dem Studium für das Lehramt an Gymnasien in den Fächern Deutsch und Sport an der Universität Mainz durchlief Herr Wagner seine Referendarzeit am Staatlichen Studienseminar in Mainz mit dem Abschluss des 2. Staatsexamens.

Nach fast 15 Jahren Beschäftigung in der Industrie wechselte Herr Wagner im Rahmen einer schulscharfen Ausschreibung im Jahre 2001 an die BBS Rodalben wo er mit den Fächern Deutsch und Sport in den Wahlschulbildungsgängen der BBS Rodalben eingesetzt ist.

 

 

Der Schulleiter, Herr Oberstudiendirektor Altherr, überreichte Herrn Wagner die Beförderungsurkunde und überbrachte die Glückwünsche der Schulleitung und des Kollegiums.

TAFF-Team der BBS Rodalben erarbeitet Entwurf für Feuerwehr-Alarmierungs-App am Fraunhofer Institut Kaiserslautern

taff2Nachdem sich das TAFF ( The App For Firefighters)-Team der BBS Rodalben als eines von 10 Schüler-Teams für das Spring Camp am Fraunhofer Institut für Experimentelles Software Engineering qualifiziert hat, hatten die Schüler Jens Göller, Kevin Leininger und Marko Deutschmann vom 26. bis 28.04. die Möglichkeit, ihr Konzept weiter auszuarbeiten.  Begrüßt wurden die Teams mit einem einführenden Vortrag durch den geschäftsführenden Institutsleiter Professor Dr. Rombach. Dies und der Besuch von Staatssekretär im Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur Hans Beckmann am Samstag zeigt, wie groß das Interesse an diesem Wettbewerb ist.

Ergänzt durch einige interessante Vorträge zum Thema App-Entwicklung und Gestaltung arbeiteten die Schüler der Höheren Berufsfachschule IT-Systeme von Freitag bis Sonntag in vielen Arbeitssitzungen weiter an ihrem Projekt.

 

Unterstützt wurde das Team von seinem Mentor Christian Schneiker von der Firma wamedia. Die Firma wamedia ist im Bereich WebDesign und Grafik tätig und entwickelt Apps für die unterschiedlichsten Bereiche. Angeleitet durch konstruktive Kritik und Anregungen zur Verbesserung der Produktidee konnte der Entwicklungsprozess weiter vorangetrieben werden. Die Schüler entwickelten dabei so großen Ehrgeiz, dass sie auch nach anstrengenden Arbeitssitzungen, die erst gegen 22:00 Uhr endeten, auf dem Hotelzimmer weiterarbeiteten. Neben dem Schwerpunkt der Ausarbeitung der Programmoberfläche, die typisch für eine App aus vielen einzelnen Programmfenstern besteht, konnten die Abhängigkeiten zwischen den Bedienelementen festgelegt und die Struktur der erforderlichen Datenbank etworfen werden.

Am Ende der Veranstaltung wurden mit den Mentoren zusammen die weiteren Arbeitsschritte festgelegt und definiert, über welche Wege der Kontakt aufrechterhalten werden soll, damit der Entwicklungsprozess bis zum Einreichungstermin der fertigen App am 10.06.2013 abgeschlossen werden kann.

Mit TAFF - the App For Firefighters sollen Feuerwehr-Einsatzleiter ihre Einsätze effizienter und zielgerichteter koordinieren können. Nach einer Alarmierung (z.B. per SMS) können sich die Rettungskräfte direkt zurückmelden und der Einsatzleiter sieht auf einen Blick, wer wann am Einsatzort bzw. der Einsatzzentrale eintrifft und welchen Ausbildungsstand er hat. Der Einsatzleiter bekommt ein schnelles Feedback und sollten sich nicht genügend Rettungskräfte zurückmelden, kann er gegebenenfalls weitere Einsatzkräfte nachalarmieren.

Da  die Alarmierung über das Handynetz erfolgt, ist davon auszugehen, dass auf eine gut ausgebaute Infrastruktur zurückgegriffen werden kann, die sich in Zukunft auch weiter verbessern wird. Auch die Möglichkeit der Rückmeldung an Einsatzleiter kann dazu beitragen, die Reaktionszeiten durch frühzeitige Nachbesserungen etwa von Einsatzkräften mit der benötigten Fahrerlaubnis für die Einsatzfahrzeuge zu verkürzen.

Hein-Knack-Theater / Woche gegen Sucht

Presseartikel / Die Rheinpfalz vom 30. April 2013

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SPRING CAMP am Fraunhofer Institut Kaiserslautern

TAFF-Team der BBS Rodalben qualifiziert sich für SPRING CAMP am Fraunhofer Institut Kaiserslautern

taffTAFF steht für The App For Firefighters. Es handelt sich nicht um ein Spiel. Es geht um eine äußerst sinnvolle Anwendung für Hilfskräfte wie z.B. die Feuerwehr.

Beim Wettbewerbs IT's APP2YOU hat sich das Team von Schülern der Höheren Berufsfachschule IT-Systeme der BBS Rodalben mit dem Entwurf einer Alarmierungs-App für Handys und Tablets  als eines von 10 ausgewählten Teams für das vom 26.04. bis 28.04.2013 stattfindende SPRING CAMP am Fraunhofer Institut in Kaiserslautern qualifiziert.

 

Bei dieser Veranstaltung werden die 10 ausgezeichneten App-Entwürfe unter Mithilfe von Mentoren des Fraunhofer Instituts weiterentwickelt. Die Team-Mitglieder Jens Göller, Kevin Leininger und Marko Deutschmann erhoffen sich von der Zusammenarbeit mit den Fachleuten des Fraunhofer Instituts viele neue Erfahrungen und Erkenntnisse.

Mit TAFF - the App For Firefighters sollen Feuerwehr-Einsatzleiter ihre Einsätze effizienter und zielgerichteter koordinieren können. Nach einer Alarmierung (z.B. per SMS) können sich die Rettungskräfte direkt zurückmelden und der Einsatzleiter sieht auf einen Blick, wer wann am Einsatzort bzw. der Einsatzzentrale eintrifft und welchen Ausbildungsstand er hat. Der Einsatzleiter bekommt ein schnelles Feedback und sollten sich nicht genügend Rettungskräfte zurückmelden, kann er gegebenenfalls weitere Einsatzkräfte nachalarmieren.

Da die Alarmierung über das Handynetz erfolgt, ist davon auszugehen, dass auf eine gut ausgebaute Infrastruktur zurückgegriffen werden kann, die sich in Zukunft auch weiter verbessern wird. Auch die Möglichkeit der Rückmeldung an Einsatzleiter kann dazu beitragen, die Reaktionszeiten durch frühzeitige Nachbesserungen etwa von Einsatzkräften mit der benötigten Fahrerlaubnis für die Einsatzfahrzeuge zu verkürzen.