BBS Rodalben

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Einblick in Duales Studium

Meikel Vielhauer, ehemaliger Schüler der BBS Rodalben, hat seinen Nachfolgern in den Klassen der Höheren Berufsfachschule Informationstechnik einen Einblick in das Duales Studium bei der Softwareschmiede SAP gegeben.

Er gab einen Überblick über die Studiengänge, deren Inhalte, den Vergütungen und Leistungen für die Studierenden sowie den Zugangsvoraussetzungen und Bewerbungsmöglichkeiten und berichtete vom eigenverantwortlichen, projektorientierten Arbeiten an eigenen Projekten und dem Patenkonzept mit persönlichen Betreuern und Ausbildern des Unternehmens.

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Für die Zuhörer war es wieder ein schönes Beispiel für die große Bedeutung der Projektarbeit im Berufsbezogenen Unterricht der Höheren Berufsfachschule an der BBS Rodalben.

In der anschließenden Fragerunde gab Herr Vielhauer Antworten auf viele Fragen aus dem interessierten Publikum.

Lebendige Schulpartnerschaft

Schüler der BBS Rodalben besuchen polnische Partnerschule

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Vom 21. bis zum 29. September verweilten 11 Schüler und Schülerinnen der BBS Rodalben eine Woche bei ihrer Partnerschule in Sucha Beskidzka, Südpolen. Zusammen mit ihren Lehrern ging es sehr früh am Morgen mit „Mein Flughafentransfer“ nach Frankfurt. Manche Schüler saßen das erste Mal im Flugzeug, als es mit Lufthansa nach Krakau ging. Dort wartete bereits die polnische Gruppe, die im Juni eine Woche als Gast in Rodalben war.

Gruppenfoto Zeitungsbericht Sept19

Die Jugendlichen freuten sich auf das Wiedersehen und verbrachten den Tag in der sehenswerten Stadt Krakau. Die Führung durch Krakau übernahm die polnische Deutschlehrerin Jola Mieso, die in der Vergangenheit häufig auch als Dolmetscherin bei offiziellen Besuchen der partnerschaftlich verbundenen Landkreise Südwestpfalz und Suski tätig war. Während die polnische Gruppe am Abend nach Hause fuhr, durften die deutschen Schüler noch einige Stunden den Flair der Altstadt genießen. Den nächsten Tag verbrachten die Projektschüler gemeinsam und erfuhren viele interessante Fakten der Geschichte Krakaus und Polens. Abends ging es dann nach Sucha Beskidzka. Mit der dortigen Schule verbindet die BBS Rodalben eine nunmehr neunjährige Schulpartnerschaft.

In den nächsten drei Tagen besuchten die Jugendlichen Sehenswürdigkeiten der Region dort. Der Nationalpark Babia Gora und das Ski- und Mountainbikegebiet bei Zawoja zeigten sich bei wunderschönem Wetter von ihrer besten Seite. Ein Grillabend mit folkloristischer Musik aus den Beskiden sorgte für tolle Stimmung. Den polnischen Schulalltag lernten die deutschen Schüler bei gemeinsamen Unterrichtsstunden kennen. Höhepunkt war der Besuch einer Ausbildungsklasse zur Friseurin. Besonders die männlichen Schüler hatten sehr viel Spaß beim Ondulieren von Übungspuppen. Daneben kam der ernste Teil des Projektes nicht zu kurz.

Die gemeinsame Vergangenheit sollte den Jugendlichen mit dem Film „Schindlers Liste“ ins Bewusstsein gebracht werden. Am nächsten Tag wurden dann bei einem zweiten Besuch in Krakau Originaldrehorte des weltbekannten Film besucht. Die anschließende Besichtigung von Schindlers Fabrik beeindruckte die jungen Menschen besonders. Am letzten Tag zeigten die Äußerungen der Jugendlichen, dass durch die Eindrücke der gemeinsamen Woche ein neues, positives Bild der Menschen beider Länder entstanden ist. Mit der Bitte, dieses Bild auch weiterzugeben, verabschiedete der polnische Direktor die deutschen Schüler.

Im nächsten Jahr feiern beide Schulen dann das zehnjährige Jubiläum ihrer erfolgreichen Partnerschaft. Solche Projekte können aber nur durch die engagierte Arbeit der beteiligten Lehrer und die langjährige finanzielle Unterstützung des Deutsch-Polnischen-Jugendwerkes und der Sparkasse Südwestpfalz am Leben erhalten werden. Zudem wurde mit der Sanddorf-Stiftung ein weiterer Sponsor gefunden. Das ermöglicht auch finanziell weniger betuchten Schüler an attraktiven, der Völkerverständigung dienenden Projekte teilzunehmen.

Schulpartnerschaft BBS Rodalben-Sucha Beskidzka

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Hallo, ich heiße Leon, bin 18 Jahre alt und gehe noch zur Schule. Normalerweise. Im Moment aber besuchen uns 12 polnische Jugendliche und vier Lehrer unserer Partnerschule aus Sucha Beskidzka, Polen. Das heißt, wir erleben zusammen viele aufregende Momente. Was es mit der Schulpartnerschaft auf sich hat und wie sie sich entwickelte, erzähle ich euch später.

Ich bin schon zum zweiten Mal dabei. Der Grund: Ich habe etwas zu sehr gechillt und das zu erwartende Zeugnis entsprach nicht meinen Erwartungen. Deshalb habe ich beschlossen, dieses Schuljahr nochmals mit mehr Ernst und Fleiß zu wiederholen. Der Vorteil: Ich kann wieder am Projekt teilnehmen. Vielleicht sollte ich euch doch zuerst das Projekt vorstellen. Vor fast zehn Jahren haben der Kreis Südwestpfalz und der Kreis Suski in Kleinpolen beschlossen, eine Partnerschaft einzugehen. Schon früh sollten die Schulen beteiligt werden. Meine Schule, die BBS Rodalben, hat dann Kontakte zur Schule in Sucha Beskidzka aufgenommen.

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Spannender Vortrag über Technik des CERN

Zwar wurden an der BBS Rodalben bislang noch keine Protonen zerlegt, aber immerhin die Schülerinnen und Schüler unserer HBF IT-Syteme über den Aufbau und die Funktionsweise des Teilchenbeschleunigers am CERN informiert.

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Bei der Europäischen Organisation für Kernforschung spielt neben Physik und Mathematik auf der Suche nach den elementaren Kräften nämlich auch die Informationstechnik eine sehr große Rolle. So bietet das CERN interessante Jobs, Ausbildungsberufe und Studienmöglichkeiten im IT-Bereich.

Die Informationen hierzu kamen aus erster Hand von der CERN-Mitarbeiterin Johanna Glutting, die selbst einen Teil ihrer beruflichen Ausbildung an einer BBS absolvierte.

Sie präsentierte den Schülerinnen und Schülern spannende Fakten über komplexe Maschinen mit Supraleitern, verschiedene Beschleuniger, Elementarteilchen auf Höchstgeschwindigkeit und Kollisionsexperimente.

Im Anschluss wurden im Plenum noch viele Fragen gestellt und von Frau Glutting verständlich und anschaulich beantwortet.

Die Drei-Länder-Kreuzfahrt der BBS Rodalben

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Mit Jahrzente langer Tradition fand auch dieses Jahr wieder vom 25.03.2019 bis zum 29.03.2019 die Drei-Länder-Kreuzfahrt der BBS Rodalben statt. Mit 40 SchülerInnen der Klassen BF1, BF2 und HBF ging es pünktlich um halb 6 los. Noch etwas müde aber voller Vorfreude startete unser Busfahrer Michel von Horst Becker Touristik gemeinsam mit uns Richtung Belgien. Unser erstes Ziel war Brügge. Frau Krill, die diese Reise schon des Öfteren begleitet hat, führte uns durch den Begijnhof und den schönen Minnewaterpark, bis in die In-nenstadt zum Brügger Belfried. Im Anschluss hatten alle noch Freizeit.

Nachmittags ging es dann weiter nach Zeebrügge und damit Richtung Hafen. Dort ange-kommen konnten wir nach einer Passkontrolle unsere Fähre, die „Pride of Bruges“ betreten und unsere Zimmer beziehen. Klein aber fein trifft die Zimmerbeschreibung wohl sehr gut. Nach einem ausgiebigen Abendessen in Buffetform und einem gemütlichen Beisammensein in der Schiffsbar mit Livemusik endete der erste erlebnisreiche Tag.

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Trotz mäßig bis rauem Seegang haben alle die Nacht gut überstanden. Während des Früh-stücks legte das Schiff am Hafen von Hull an. Nach einer eineinhalbstündigen Busfahrt ka-men wir schließlich in York an. Auf dem Parkplatz begrüßten uns zwei sehr nette Damen, die uns eine zweistündige Stadtführung gaben. Sie führten uns entlang der alten Stadtmauer, vorbei am Minster bis in die Innenstadt zur bekannten „The Shambles“ Gasse. Währenddes-sen erzählten sie uns spannende Geschichten aus vergangenen Tagen. Am Nachmittag ging es zurück zum Hafen, wo uns das luxuriöse Fährschiff „Pride of Rotterdam“ schon erwartete.

Am nächsten Morgen brach bereits unser letzter Tag an. Mit dem Einlaufen des Schiffes in den Hafen von Rotterdam sind wir in den Niederlanden angekommen. Unser letztes Ziel, Amsterdam, erreichten wir nach einer eineinhalbstündigen Busfahrt bei strahlendem Sonnen-schein. Im Stadtzentrum angekommen konnten alle ihre Freizeit selbst gestalten. Die Aktivitä-ten reichten von einem Besuch im berühmten Wachsfigurenkabinett „Madame Tussauds“, über eine Grachtenfahrt, einen Besuch auf dem Blumenmarkt bis hin zu einer ausgiebigen Shoppingtour.

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Am Nachmittag traten wir die Rückreise nach Rodalben an. Mit einem kurzen Zwischenstopp in einem Fast Food Restaurant kamen wir gegen 22 Uhr etwas erschöpft aber zufrieden von einer sehr gelungenen York-Fahrt zurück.

Teilnahme am girls´day

Die BBS Rodalben hat ein Angebot für den girls´day erstellt, das von 7 Teilnehmerinnen wahr genommen wurde.

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In einem 3 stündigen Programm wurde den Mädchen ein spielerischer Einblick in verschiedene Bereiche metallverarbeitender Berufe gegeben. So wurde in der Werkstatt ein Geduldsspiel gebogen, im Steuerungstechniklabor eine Steuerung für einen Flipper gebaut und im Computerraum in einem CAD Programm ein Zauberer-Hut konstruiert.

Die Teilnehmerinnen waren mit Freude dabei und konnten neben Erfahrungen auch das Geduldsspiel mit nach Hause nehmen.

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(M. Didi)