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Neue Möbel für die Fachschule Sozialwesen

Die Fachschule hat für die SOL-Arbeit neue Möbel bekommen. Begeistert und selbstorganisiert haben die Schülerinnen und Schüler die Trapeztische aufgebaut und bereits am Tag der offenen Tür eingeweiht.

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BBS Rodalben im Aktienfieber

Viele Jahre in Folge haben die Schülerinnen und Schüler der BBS Rodalben bereits sehr erfolgreich am Planspiel Börse der Sparkasse teilgenommen. Auch in der Planspielphase 2019 (September bis Dezember 2019) konnten drei Gruppen der BBS Rodalben einen Gewinn an Land ziehen – im wahrsten Sinne des Wortes. Denn während die Spielphase nur mit Spielgeld stattgefunden hat, wurden die Gruppen mit einem realen Geldpreis von je 200, 250 bzw. 300 € pro Gruppe ausgezeichnet.

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Die beiden Gruppen der Höheren Berufsfachschule aus den Bereichen Wirtschaft und Informationstechnik erlangten den zweiten und dritten Platz in der Bewertung auf regionaler Ebene und die Berufsoberschule II Wirtschaft konnte sich auf dem vierten Platz verzeichnen. Die Schülerinnen und Schüler betonten insbesondere, dass die Realitätsnähe zwischen den Planspiel-Aktien und dem „echten“ Aktienmarkt spannend sei, wodurch neben der wirtschaftlichen auch die politische Weltsituation beobachtet werden musste.

Ob die Geldpreise direkt in echte Aktien investiert oder doch eher privaten Zwecken erübrigt werden, ließen die Schüler schmunzelnd offen.

Die Gewinne der letzten Jahre an der BBS Rodalben:

2013: 1. Platz Nachhaltigkeitswettbewerb
2014: 1. Platz Nachhaltigkeitswettbewerb
2015: 2. Platz Depotwettbewerb
2016: 2. Platz Depotwettbewerb
2017: 2. Platz Nachhaltigkeitswettbewerb
2018: 3. Platz Nachhaltigkeitswettbewerb
2019: 2., 3. und 4. Platz Depotwettbewerb

Info

Bei dem Planspiel lernen die SuS, was Aktien sind und wie der Börsenmarkt funktioniert. Anders als im „normalen“ Unterricht können sich die Lernenden hier in einer sehr realitätsgetreuen Spielumgebung mit dem Aktienhandel auseinandersetzten, bei dem auch wie im realen Aktienhandel Kosten wie Provision, Courtage und Abwicklungsgebühren anfallen. Mit einem fiktiven Startkapital kaufen und verkaufen die Schülerinnen und Schüler Aktien, deren Veränderungen sich am realen Aktienmarkt orientieren.

HBF Sozialassistenz unterwegs

Am 14. Januar 2020 hatten zwei Oberstufenklassen der Höheren Berufsfachschule Sozialassistenz der BBS Rodalben die Möglichkeit, den Alltag in fünf Einrichtungen der Heinrich-Kimmle-Stiftung zu erleben. Neben dem Integrationskindergarten St. Elisabeth öffneten auch die Werkstätten in der Rodalber Straße, der Waisenhausstraße, am Wasserturm und auf dem Staffelhof ihre Tore. Somit war es möglich, dass die Schülerinnen und Schüler einen umfassenden Einblick in die Arbeit der Heinrich-Kimmle-Stiftung erhielten.

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Da die Schüler nach ihrem Abschluss auch den Weg in die Heilpädagogik gehen können, lag der Fokus des Besuchs, neben dem Einblick in die pädagogische Arbeit, auf der Begegnung der Schülerinnen und Schüler mit den Werkstattbeschäftigten sowie den Kindern im Integrationskindergarten. Nach einer Führung durch die verschiedenen Einrichtungen gab es daher die Möglichkeit zur Hospitation in unterschiedlichen Gruppen.

Anschließend folgten Interviews mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Sozialdienstes der verschiedenen Einrichtungen. Die Basis dieser Interviews bildeten Fragen, welche die Lernenden vorab im Unterricht erarbeiteten – und selbstverständlich Fragen, die sich im Verlauf des Tages ergaben.

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Für die Schülerinnen und Schüler war dieser Tag ein gelungener Einblick in die vielen Facetten der heilpädagogischen Arbeit und eine wertvolle Erfahrung. Einige der Lernenden möchten nach ihrem Abschluss im heilpädagogischen Bereich arbeiten und haben zum Teil auch schon einen Ausbildungsplatz bei der Heinrich-Kimmle-Stiftung.

Für die Gastfreundschaft, den gut strukturierten und organisierten Tag sowie die gemeinsame Zeit bedanken sich die Klassen HBF SA 18 a und b sowie die betreuenden Lehrkräfte.
Wir kommen gerne wieder!

Bücher mal anders

Die beiden Oberstufen der Fachschule Sozialwesen haben sich im Rahmen einer Unterrichtseinheit zum Thema "Literacy" mit der Theorie und Praxis der Gestaltung einer Leserolle auseinandergesetzt. Zum Abschluss haben die Schülerinnen und Schüler eine eigene Leserolle gestaltet.

Und sowohl die Leserolle als auch deren Verpackung können sich sehen lassen!

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Zertifiziert für das "Internet der Dinge"

5 Schüler der Höheren Berufsfachschule Informationstechnik haben in Ergänzung zur Assistenten- und Fachochschulreifeprüfung ein anerkanntes IT - Zertifikat der Cisco Networking Academy(R) erworben.

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(v.l.: Yannik Stephan, Kevin Hunger, Paula Keßler, Arash Karimi, Michael Kuckuck)

Sie beschäftigten sich im letzten Schuljahr im Rahmen des berufsbezogenen Unterrichtes insbesondere mit den Auswirkungen, Herausforderungen und Sicherheitsrisiken des Internets der Dinge sowie der Vernetzung von Menschen, Prozessen und Daten im beruflichen und sozialen Umfeld.

Herzlichen Glückwunsch!

Medienschulung

Artikel von Carolin Anna Schneider, FSSOP 18 b

„Auf dem Tablet serviert“

Unter diesem Motto fand vergangene Woche vom 5.12. bis zum 6.12. eine Medienschulung für die Schüler und Schülerinnen der Oberstufe für Sozialwesen der BBS Rodalben, unter der Leitung von drei Vertretern der Landeszentrale für Medien und Kommunikation statt. Abseits des Schulalltags sollten moderne Medien und Apps zu Kreativität, der Förderung der persönlichen Medienkompetenz sowie dem Sammeln von neuen Eindrücken dienen. Das Ziel der Veranstaltung war es, den angehenden Erzieherinnen und Erziehern den Einsatz von Tablets zur Vermittlung von Lerninhalten in Kindertagesstätten schmackhaft zu machen. Dabei sollten verschiedene Apps von den Schülern unter die Lupe genommen werden, diese durften erprobt und eigene Ergebnisse im Plenum präsentiert werden. Mit 22 Teilnehmern fand die Schulung regen Zuspruch und Andrang.

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Quiver, iMovie, WordPack und Co.

Die Veranstaltung war in unterschiedliche Phasen gegliedert. Zunächst wurde die Funktion einer App anschaulich präsentiert, um diese anschließend in Partnerarbeit zu erproben. Hierbei entstanden vor allem durch die App iMovie kreative Resultate. So wurden beispielsweise Filme erstellt, in welchen die Schule von Geistererscheinungen und Dämonen heimgesucht wurde, ein Mord geschah oder gar die Endnoten des Schuljahres verkündet wurden. Ein weiteres Highlight der Schulung stellte das Erzeugen von Stimmbildern mit der App Sprachmemos dar. Hier wurde durch das Aufzeichnen der eigenen Stimme und deren Ausschlag ein Bild erstellt. Dies bereitete den Schülern und Schülerinnen großen Spaß, da hierbei sehr kreative Resultate entstanden (Abbildung 3). Mit der Sprachmemos-Aufnahmefunktion konnten Geräusche mit Alltagsgegenständen erstellt und anschließend von der Gruppe erraten werden. Dies soll im späteren Kitaalltag der angehenden Erzieher eingebracht werden, um den Kindern die Möglichkeit zu geben ihre eigene Stimme wahrzunehmen und mit dieser zu experimentieren. Ebenso viel Staunen und Spaß bot der Gruppe im Laufe des Seminars die App Qiver. Durch diese App ist es möglich eigens kolorierte Malvorlagen auf dem Tablet zum Leben zu erwecken ( Abbildung 1). Beim Drücken bestimmter Symbole im Bild ließen sie die ausgemalte Figur Dinge tun, wie z.B. ein Tor schießen, wenn man den Fußball antippte. Diese App eignet sich dafür, Kindern das räumliche Denken näher zu bringen. Außerdem bietet sie einen guten Einstieg in virtuelle Welten und verdeutlicht eingehend, dass nicht alles, was man auf dem Bildschirm sieht, echt sein muss.

Tablets bieten für Kinder neue Möglichkeiten

Den Seminarteilnehmern wurde anschaulich verdeutlicht, dass neue Medien wie Smartphones und Tablets zum heutigen Alltag von Kindern gehören, da diese auch in vielen Familien vorhanden sind. Der richtige Umgang mit diesen Geräten sowie das sinnvolle Ausschöpfen der von ihnen gebotenen Möglichkeiten sollte jedoch früh geschult werden. Durch angeleitete Projekte in Kindertagesstätten wird die Medienkompetenz der Kinder geschult und Lerninhalte spielerisch vermittelt. Mit den Funktionen des Tablets ist es pädagogischen Fachkräften möglich Kinder zum Sprechen zu animieren. Das Kind ist beispielsweise in der Lage, seine eigene Stimme aufzunehmen und abzuspielen oder sich Begriffe vorlesen zu lassen. Zusätzlich können die Kinder selbst aktiv werden, indem sie beispielsweise Vogelstimmen oder Geräusche sowie Fotos im Wald aufnehmen und anschließend gemeinsam mit der Erzieherin im Kindergarten besprechen.

Tablets sind eine Ergänzung, kein Ersatz

Letztlich sei gesagt, dass die pädagogische Fachkraft das Kind bei der Nutzung des Tablets stets unterstützen sollte. Das Tablet ersetzt zudem niemals die Bezugsperson eines Kindes, sondern stellt lediglich eine Ergänzung zum Erlangen von Lerninhalten im Kitaalltag dar.

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Quiver

Ausmalbilder werden auf dem Tablet zur bewegten 3D Animation. Die Animationen dieser App inspirieren zu eigenen Geschichten und können sogar zum Aufzeichnen von kleinen Filmen genutzt werden.

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WordPack

Diese App ist eine perfekte Möglichkeit, um schöne Bilder zu erstellen, indem wichtige Stichworte in einer beliebigen Form angeordnet werden.

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Sprachmemos-App

Diese App ermöglicht es Stimmen und Geräusche aufzuzeichnen und wiederholt abzuspielen. Sie wandelt die Aufnahme in eine Wellenform um, welche mit etwas Übung und Erproben eine Bilder ergibt (z.B Kerze auf Kerzenständer).